Würde WeWork mich nach meinen personenbezogenen oder finanziellen Daten fragen?

  • Um unsere Mitglieder davor zu schützen, Opfer von Phishing-Kampagnen und der möglichen Veröffentlichung vertraulicher Daten zu werden, gestattet WeWork es seinen Mitarbeitern nicht, Mitglieder telefonisch oder per E-Mail um personenbezogene oder finanzielle Daten zu bitten. Bei Phishing handelt es sich um eine bestimmte Art von Social-Engineering-Angriffen, bei denen sich jemand per E-Mail oder Telefon als vertrauenswürdig ausgibt, um an vertrauliche Daten zu kommen.
  • Um unsere Mitglieder vor den Gefahren solcher Betrugsversuche zu schützen, haben wir eine Liste von Tipps zusammengestellt, wie man E-Mails oder Telefonanrufe als betrügerisch identifizieren kann:
    • Eine Phishing-E-Mail kann Grammatik-, Rechtschreib- oder Satzzeichenfehler aufweisen. Die gesamte externe Kommunikation von WeWork wird strengen Qualitätsprüfungen unterzogen, bevor sie an unsere Mitglieder versendet wird. Grammatik-, Rechtschreib- oder Satzzeichenfehler in offiziellen E-Mails von WeWork sind somit sehr selten.
    • In Phishing-E-Mails oder -Anrufen wird oft dringend um die Angabe von personenbezogenen oder Finanzdaten gebeten. WeWork bittet seine Mitglieder NIEMALS telefonisch oder per E-Mail um Sozialversicherungsnummern, Passwörter oder Kreditkartennummern.
    • Phishing-E-Mails könnten Mitglieder dazu auffordern, auf einen eingebetteten Link zu klicken. Aus Gründen der Vorsicht sollten WeWork-Mitglieder ihren Mauszeiger über verdeckte Links bewegen, um deren tatsächliche Web-Adresse anzuzeigen, bevor sie darauf klicken.